12/03/2025
Bei der Eröffnung des Kongress-Events ZUKUNFT HANDWERK im ICM der Messe München kam es am Mittwoch zum Aufeinandertreffen zweier politischer Gegenspieler: Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) und Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen). Das Bild der beiden Politiker auf der Bühne wurde zum Symbol für die verhärteten Fronten zwischen der bayerischen Staatsregierung und der Bundespolitik während der laufenden Regierungsverhandlungen in Berlin.

Redaktionelles Bild – ZUKUNFT HANDWERK
Nutzung: redaktionell / kommerziell
Kategorie: Newsfeed
Art: JPEG-Bild
Abmessung: 7008 × 4672
Farbprofil: sRGB IEC61966-2.1
Schlagwörter: ZUKUNFT HANDWERK, München, ICM, Messe München, Handwerk, Kongress, Wirtschaftspolitik, Bundespolitik, Landespolitik, Bayern, Eröffnung, Mittelstand, Digitalisierung
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Schlagabtausch statt Schulterschluss
Obwohl beide Politiker gemeinsam zur Eröffnung geladen waren, war die Atmosphäre sichtlich angespannt. Während der Podiumsdiskussion, moderiert von Wolfram Kons, saßen sich Söder und Habeck zeitweise fast wortlos gegenüber, ohne Blickkontakt zu suchen.
- Robert Habeck nutzte die Bühne, um scharfe Kritik an der Union zu üben. Er warf insbesondere Söder und Friedrich Merz „Wahlkampflügen“ und „Wortbruch“ vor, da diese sich bei zentralen wirtschaftspolitischen Versprechen verkalkuliert hätten. Er gestand zwar „Bürokratie-Irrsinn“ ein, warnte aber vor einer populistischen Instrumentalisierung der Krise im Handwerk.
- Markus Söder hingegen gab sich im Dialog mit den Handwerksmeistern als „Buddy“ und Verteidiger des Mittelstands. Er forderte radikale Entlastungen für Betriebe und kritisierte die Energiepolitik der Ampel-Reste scharf. Für ihn sei die aktuelle Bundespolitik eine Gefahr für den „goldenen Boden“ des Handwerks.

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Handwerk fordert Taten statt Polemik
ZDH-Präsident Jörg Dittrich, der ebenfalls an der Eröffnungsrunde teilnahm, mahnte angesichts des politischen Schlagabtauschs zur Sachlichkeit. Er betonte, dass das Handwerk keine gegenseitigen Schuldzuweisungen brauche, sondern Planungssicherheit und einen spürbaren Abbau der Bürokratie. Rund 100.000 Betriebe stünden pro Jahr vor der Übergabe – ohne politische Unterstützung drohe hier eine „gigantische Welle“ an Betriebsaufgaben.

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Fokus der Messe: Innovation und Personal
Trotz der politischen Dissonanzen bot die ZUKUNFT HANDWERK 2025 (12.–13. März) ein breites Programm für die über 60 Gewerke. Themen wie Cybersicherheit, KI-Einsatz im Handwerk und moderne Nachfolgeregelungen standen im Mittelpunkt des Kongresses, der parallel zur Internationalen Handwerksmesse (IHM) stattfand.
Redaktioneller Hinweis: Dokumentarisches Bildmaterial des distanzierten Auftritts von Söder und Habeck auf der ICM-Bühne sowie Aufnahmen des Eröffnungsrundgangs sind ab sofort in unserem Memberbereich zur Lizenzierung verfügbar.